Gedenken 9.11.1938
Im Besein des neuen Oberbürgermeisters Berg und Vertretern der jüdischen Gemeinde wurde einige Tage vor dem eigentlichen Datum den Opfern der Reichspogromnacht von 1938 am Ort der ehemaligen Synagoge in Oberhausen gedacht. Die AG Demokratie aktiv war in Person von Joscha und Jonas vertreten und stellte das Thema "Menschlichkeit" in den Mittelpunkt des sehr nachdenklich stimmenden Beitrages. Menschlichkeit, Emapthie, Respekt und Toleranz sind nach wie vor Begriffe, die man ins Zentrum rücken muss als Kontrast zu dem Geschehen der damaligen Zeit. Am Ende zitierte Clemens Heinrichs einige der Menschenrechte die 1948 als Reaktion auf den Holcaust und den zweiten Weltkrieg verabschiedet wurden. An solchen Abenden wird einem die scheinbare Selbstverständlichkeit, aber auch die Verletzbarkeit dieser Rechte bewusst. Und am Ende braucht es unser aller Menschlichkeit und Einsatz zur Verteidigung dieser fundamentale Rechte. Insgesamt war die Veranstaltung dem Anlass würdig.






